Art-Nr.CiF121

Carp in Focus Ausgabe 121

Versandfertig in 1-2 WerktagenVersandfertig in 1-2 Werktagen **

In dieser Ausgabe lesen Sie:

Karpfenparadies Frankreich
Frankreich ist und bleibt das Mekka für Karpfenangler. Doch wer in Frankreich erfolgreich angeln möchte, braucht mehr als gute Ausrüstung und Abenteuerlust. David Rosemeier verrät, wie deine nächste Frankreich-Tour nicht nur abenteuerreich, sondern auch fängig wird.

Reflections of fall
Nick Metzner blickt auf einen Bilderbuchherbst zurück. Seine durchdachte Futterkampagne brachte ihm im letzten Jahr gleich eine ganze Serie großer Fische ins Netz – inklusive neuem PB. Trotzdem blieb am Ende mindestens eine Rechnung offen.

„Ich hatte das Glück, Karpfenangel-Geschichte mitzuerleben.“
Die belgische Karpfenangelei hatte schon immer Einfluss auf Nachbarländer wie Deutschland. Eines der bekanntesten Gesichter der heutigen belgischen Karpfenszene ist Raf Bertels. Wie es ihm gelungen ist, einige der bekanntesten Fische in Benelux zu fangen und welche Rolle er beim Kultlabel „Forgotten Flavours“ spielt, hat er Sebastian Schmidt verraten.

Bleiloch (3)
Im Herbst wird alles besser
Die bisherige Saison an der Bleiloch-Talsperre lief für unseren Tobi Steinbrück ziemlich ernüchternd. Seine Hoffnung liegt nun auf dem Herbst – die angeblich beste Zeit des Jahres. Ein versöhnlicher Abschluss wäre Balsam für die geschundene Seele.

Karpfenangeln im Plural
Unser Hobby hat viele Gesichter. Der Franzose François Huaumé verbindet mit dem Karpfenangeln dreißig Jahre Leidenschaft mit ganz unterschiedlichen Facetten. Und er kennt sich aus mit der Kunst, sein eigenes Vergnügen zu definieren.

Up North
England gilt als Mutterland des Karpfenangelns. Die dortige Angelei fasziniert bis heute viele Angler. Einer davon ist Marcel Protz. Unser Autor hat mehrfach im Norden der Insel gefischt und auf seinen Touren interessante Erfahrungen gesammelt.

Zwischen Schreibtisch und Morgengrauen
Bis vor einigen Jahren war Kevin Pingitzer überzeugt, erfolgreiche Karpfenangler brauchen vor allem eines: Zeit. Dass ausgerechnet seine heute knappste Ressource den Österreicher zum erfolgreicheren Karpfenangler machen würde – damit hätte er selbst am wenigsten gerechnet.